Hiwar Fanni – künstlerischer Dialog
... Hiwar Fanni – künstlerischer Dialog – ist ein dreijähriges Hochschulkooperationsprojekt das vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) finanziert wird.
... die teilnehmenden Hochschulen sind: Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB), Leipzig, Helwan University, Cairo, Damascus University und Lebanese University Tripoly. Die Projektkoordination liegt beim eurient e.V., Leipzig.
... die teilnehmenden Hochschulen sind: Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB), Leipzig, Helwan University, Cairo, Damascus University und Lebanese University Tripoly. Die Projektkoordination liegt beim eurient e.V., Leipzig.
... das Ziel der Kooperation ist die langfristige Zusammenarbeit der beteiligten Universitäten, die gegenseitige Unterstützung beim Aufbau künstlerischer Fachbereiche sowie der individuelle und künstlerische Austausch von Studenten und Mitgliedern der Universitäten.
... in einer Zeit gespannter Beziehungen zwischen Europa und den Ländern der Arabischen Welt aber auch innerhalb der Arabischen Länder kann die Zusammenarbeit von Künstlern neue Perspektiven jenseits bekannter Vorurteile und verhärteter Fronten aufzeigen. Das Projekt wird keine politischen und sozialen Probleme lösen können, sondern vielmehr zeigen, dass ein Aufeinanderzugehen und eine kritische und faire Auseinandersetzung möglich ist.
... eine Gruppe von Studenten der HGB wird jedes Jahr für zwei Wochen eine der arabischen Partneruniversitäten besuchen und im Gegenzug die Gäste in Leipzig zu gemeinsamen Workshops in ausgewählten Fachbereichen begrüßen. Außerdem werden jedes Jahr zwei Studentinnen ein Stipendium an einer der beteiligten Universitäten antreten und dort ein individuelles Projekt zum Thema des interkulturellen Dialogs künstlerisch aufgreifen.
... die bisherigen Erfahrungen in Leipzig und Kairo haben gezeigt, dass dass interkultureller Dialog kein Selbstläufer ist. Grundlegende Unterschiede, kulturelle Gewohnheiten, ein unterschiedliches künstlerisches Verständnis erforderten von allen Teilnehmern die Bereitschaft zur Selbstkritik und Selbstrefflektion, aber auch die Akzeptanz von Unterschieden als Teil eines anhaltenden Lernprozesses.
... in einer Zeit gespannter Beziehungen zwischen Europa und den Ländern der Arabischen Welt aber auch innerhalb der Arabischen Länder kann die Zusammenarbeit von Künstlern neue Perspektiven jenseits bekannter Vorurteile und verhärteter Fronten aufzeigen. Das Projekt wird keine politischen und sozialen Probleme lösen können, sondern vielmehr zeigen, dass ein Aufeinanderzugehen und eine kritische und faire Auseinandersetzung möglich ist.
... eine Gruppe von Studenten der HGB wird jedes Jahr für zwei Wochen eine der arabischen Partneruniversitäten besuchen und im Gegenzug die Gäste in Leipzig zu gemeinsamen Workshops in ausgewählten Fachbereichen begrüßen. Außerdem werden jedes Jahr zwei Studentinnen ein Stipendium an einer der beteiligten Universitäten antreten und dort ein individuelles Projekt zum Thema des interkulturellen Dialogs künstlerisch aufgreifen.
... die bisherigen Erfahrungen in Leipzig und Kairo haben gezeigt, dass dass interkultureller Dialog kein Selbstläufer ist. Grundlegende Unterschiede, kulturelle Gewohnheiten, ein unterschiedliches künstlerisches Verständnis erforderten von allen Teilnehmern die Bereitschaft zur Selbstkritik und Selbstrefflektion, aber auch die Akzeptanz von Unterschieden als Teil eines anhaltenden Lernprozesses.
Projektverantwortliche
für den eurient e.V.:
Projektkoordination
Edgar Blume und Faycal Hammouda
Kurt Eisner Str. 40
04275 Leipzig
Tel: +49 341 4 62 65 34
Fax: +49 341 4 62 65 35
kontakt@eurient.info
www.eurient.info
für die Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig:
Prof. Rayan Abdullah und Prof. Fritz Best
Studiengang Buchkunst/ Grafik-Design, Fachbereich 1
Wächterstr. 11
04109 Leipzig
Tel: +49-341-2135-209
Fax: +49-341-2135-166
abdullah@hgb-leipzig.de

